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Weihnachten

Feiern mit VAYA: Die schönsten
Weihnachtsbräuche in Österreich


2021

Weihnachtsbräuche in Österreich

Das Fest der Feste nähert sich mit Riesenschritten. Und damit auch eine Zeit, in der die meisten Familien althergebrachte Traditionen wieder aufleben lassen. Einige unterscheiden sich von Region zu Region stark, andere begeht man wiederum im ganzen Land. Und viele kennt man nur in der eigenen Familie. Einige liegen auf der Hand, etwa der Christkindlmarktbesuch oder das Keksebacken. Andere sind vielleicht nicht ganz so bekannt. Wenn du dich immer schonmal gefragt hast, welche Weihnachtsbräuche in Österreich hochgehalten werden, solltest du unbedingt weiterlesen.

Das Friedenslicht

Der Österreichische Rundfunk (ORF) veranstaltet jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit mit der „Licht ins Dunkel-Gala“ eine große Spendenaktion im Fernsehen. 1986 hatte eine Zuseherin die Idee, allen, die gespendet hatten, mit einem Licht zu danken. Seither wird jedes Jahr ein Kind nach Betlehem in die Geburtsgrotte Jesu geschickt, um von dort das Friedenslicht abzuholen. Es wird traditionellerweise von der österreichischen Fluglinie Austrian Airlines in einem explosionssicheren Gefäß nach Wien gebracht.

Von dort verteilen es die Pfadfinder am dritten Adventsonntag nach einer Feier. Und dabei sind nicht nur Pfadfinder aus ganz Österreich anwesend, sondern aus ganz Europa und aus weiteren Teilen der Welt. Sie helfen dabei, das Licht in viele Länder der Erde zu bringen. Am 24. Dezember kann man das Licht nämlich an vielen Bahnhöfen, in vielen Kirchen, in den ORF-Landesstudios und in Pfadfinderheimen abholen. Das Licht soll möglichst lange am Brennen gehalten werden und grenzenlosen Frieden symbolisieren.

Barbarazweige einwässern

Am 4. Dezember, dem Namenstag der Heiligen Barbara, schneidet man einen kleinen Obstbaumzweig ab. Man wässert diesen ein und stellt ihn im Haus auf. Wenn dieser am Heiligen Abend blüht, darf man sich freuen. Denn das bedeutet dann dem Glauben nach Glück fürs ganze Jahr. Früher wässerten junge Mädchen mehrere Zweige ein. Jeder von ihnen stand für einen anderen Verehrer. Der Zweig, der zuerst erblühte, wies auf den künftigen Ehemann hin.

Anklöpfeln

Weihnachtsbräuche in Österreich sind oft stark mit religiösem Glauben verwebt. In einigen Teilen Tirols wird bis heute das „Anklöpfeln“ zelebriert. Es ist sogar Teil des immateriellen Welterbes der UNESCO. Dabei ziehen an den drei Donnerstagen vor Weihnachten („Klöpfelnächte“) als Hirten Verkleidete von Haus zu Haus. Meist handelt es sich dabei um Männer. Sie klopfen an die Tür; werden sie hereingebeten, stimmen sie mit Liedern und Musik auf das Weihnachtsfest ein. Das Anklöpfeln ist in anderen Teilen Österreichs in leicht abgewandelter Form als „Herbergssuche“ bekannt. Denn damit soll Maria und Jesu gedacht werden, die in der Heiligen Nacht auf der Suche nach einer Unterkunft waren.

Krippenausstellungen besuchen

Im Westen Österreichs hat die Weihnachtskrippe eine große Bedeutung. Viele der geschnitzten Kunstwerke sind oft seit vielen Generationen in Familienbesitz. Sie stellen die Geburtsnacht Jesu in orientalisch angehauchter Umgebung ebenso dar wie in typisch Tiroler Anmutung. Rund um die Weihnachtszeit kann man in vielen Orten Krippenausstellungen besuchen und dort die handgemachten Meisterwerke bewundern. Die schönsten und teilweise auch kuriosesten kann man im Tiroler Volkskunstmuseum. Innsbruck sehen.

Ausräuchern

Die Nacht des 24. und 31. Dezember sowie des 5. Januar gelten als Rauhnächte. An diesen Abenden gehen viele Familien mit einer Pfanne knisternden Weihrauchs und Weihwasser durch alle Räume des Hauses. Und wenn es einen Stall gibt, wird auch dieser nicht ausgespart. Durch das „Ausräuchern“ sollen böse Geister vertrieben werden. Außerdem soll es die Familie vor Unheil und Krankheit schützen.

Sternsingen

Rund um den 6. Januar ziehen als „drei Weisen aus dem Morgenland“ verkleidete Kinder von Haus zu Haus. Sie bitten mit Gesang und Gedichten um Spenden für karitative Projekte. Wo sie eingelassen wurden, hinterlassen sie am Türstock mit Kreide die Jahreszahl sowie die Buchstabenfolge C + M + B. Sie steht für „Christus Mansionem Benedicat“. Übersetzt heißt das „Christus segne dieses Haus“. Aus den Buchstaben entwickelten sich später die Namen der drei Weisen: Caspar, Melchior und Balthasar. Das Sternsingen ist dann auch der letzte der Weihnachtsbräuche in Österreich. Dann beginnt schon die Faschingszeit.

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