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Bike Safari: Warum Radfahren gut für Kopf und Körper ist

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Radfahren ist Meditation in Bewegung.

Mit dem Rad über alle Berge: Der Weg über die Kitzbühler Alpen ist eine Safari der etwas anderen Art – Wildnis rundum, viel frische Luft, Erlebnisse frei Haus. Darüber hinaus ist die Zeit am Drahtesel ziemlich gut für die Gesundheit. Warum Biken also weit mehr als ein Rollen auf Rädern ist, verraten wir.

Die Kiesel springen, mal links, mal rechts. Ringsum ein Wirbel aus Azurblau, verschiedenen Grünnuancen. Man fährt durch ein Klangfeld aus Plätschern, Rauschen, Zwitschern. Es riecht nach Blumen, Blühen, frischer Bergluft. Die kühle Waldluft wechselt sich mit wärmender Sonne ab; ein heiß-kaltes Vergnügen. Ganz klar: Der Sommer in Österreichs Alpen zeigt sich als Safari der Sinne. Und diese lässt sich in all ihrem Glanz auf dem Bike erleben.

Einfach mal umsatteln

Mit dem Auto über die Alpen? Klar, geht schneller, als zu wandern. Der große Nachteil dabei: Man verpasst ziemlich viel. Den Duft. Die frische Bergbrise auf der Haut. Das Knistern der Blätter und Zweige unter den Füßen. Das Gefühl, mitten in der Natur gelandet zu sein. Wer all dies nicht missen möchte, aber dennoch schnell über alle Berge will, setzt sich am besten aufs Bike. Ob mit oder ohne E, darf jeder selbst entscheiden. Und das schönste dabei: Die Zeit am Drahtesel ist auch noch gut für die Gesundheit.

Radeln für den Körper

Zahlreiche Studien belegen es: Radfahren ist gut für uns, nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Dazu tragen die stete Bewegung, das soziale Miteinander in der Radgruppe und die Zeit an der frischen Luft bei.

  1. Radfahren reduziert das Risiko an Typ-2-Diabetes oder diversen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Denn: Die Bewegung wirkt sich positiv auf die Herzfrequenz und die Blutqualität aus.
  2. Biken ist gut fürs Köpfchen: Durch die erhöhte Herzfrequenz gelangt mehr Sauerstoff in den Körper. Dies erhöht die Funktionsfähigkeit des Gehirns, da neue Zellen gebildet werden.
  3. Die Zeit am Rad macht gute Laune und hilft, Stress zu reduzieren: Endorphin und Serotonin werden ausgestoßen, dies führt zum sogenannten „Cycling High“. Auch die frische Luft und Bewegung helfen dabei, zu entspannen.
  4. Ein altbekannter, dennoch wichtiger Effekt des Radfahrens: Der Sport verbrennt je nach Intensität rund 100 Kalorien pro 10 Minuten.
  5. Radfahren ist eine soziale Angelegenheit: Mit anderen Sportbegeisterten geht es über Stock, Stein und Berg. Das verbindet – und wirkt positiv auf unsere Laune.

Eine Safari am Sattel

Wer braucht schon die Serengeti, wenn man die Alpen haben kann? VAYA lädt seine Gäste diesen Sommer zu einer etwas anderen Art der Safari: In der Gruppe erfährt man die österreichische Wildnis im eigenen Tempo. Eine Reise am Sattel durch zwei Bundesländer: Die Gruppenfahrt beginnt in Zell am See führt über Saalbach und bis nach Fieberbrunn. Dabei eröffnet sich bei jedem Tritt in die Pedale die Schönheit der wilden Kitzbühler Alpen. Sich dieser einfach hinzugeben, fällt leicht: Denn ein professioneller Bike-Guide sorgt dafür, dass alle sicher und ohne Umwege ins Ziel radeln. Dort wird man bereits von den VAYA Vibes erwartet.

Details zur VAYA E-Bike Safari gibt es hier.