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Namasté

Die Kraft der Meditation:
so gesund ist Meditieren

Namasté

Auswirkungen auf Körper und Geist

Jeder von uns kennt diese Phasen im Leben, in denen man das Gefühl hat, alles wird irgendwie zu viel. Und obwohl wir wissen, dass sich Stress negativ auf uns auswirkt, tun wir dennoch weiter. Denn wenn wir eine Pause einlegen, wird schließlich die Arbeit noch viel mehr – oder? Das ist nur die halbe Wahrheit. Nicht zufällig gibt es die Weisheit „Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“ Sie besagt im Grunde nichts anderes als: „Wenn du Stress hast, gönne dir eine Pause.“ Aber nicht irgendeine. Immer mehr Menschen schwören auf die Kraft der Meditation. Aber was ist Meditieren überhaupt? Und ist Meditieren gesund?

Warum meditieren Menschen?

Viele Völker fragen sich gar nicht erst, ob meditieren gesund ist. Sie tun es einfach. Denn es ist ein fester Bestandteil einiger alter Kulturen. Und die Meditation hat einen fixen Platz in der alten chinesischen und indischen Heilkunst. Bei der Meditation übt man, seinen Geist zur Ruhe zu kommen lassen. Denn der ist ein ziemlich rastloses Ding. Spätestens, wenn du nach einem anstrengenden und herausfordernden Tag eigentlich todmüde im Bett liegst und deine Gedanken dennoch noch herumrasen, wird uns das bewusst.

Das Gedankenkarussell stoppen. Die Atmung verlangsamen. Die Pulsfrequenz senken – und so für den Körper schädliche Stresshormone loswerden. Das sind die Ziele der Meditation. Sie ist als Entspannungsmethode beliebter denn je. Aber das ist kein Wunder. Sie wirkt schließlich. Und das behaupten nicht nur wir. Oder die zahllosen Menschen, die regelmäßig meditieren. Dafür gibt es auch wissenschaftliche Beweise.

Wie wirkt Meditation auf den Körper?

Schon seit längerer Zeit ist diese Frage immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Tatsächlich gibt es viele Belege dafür, dass regelmäßiges Meditieren gesund ist. Die Anregung der Selbstheilungsprozesse und des Immunsystems sind beispielsweise erwiesen. Auch bei Herz-Kreislauf-Problemen wirkt Meditation positiv. Der Blutdruck sinkt. Die Gefahr stressbedingter Folgeerkrankungen kannst du durch Meditation deutlich senken.

Stress ist Gift für den Körper. Er begünstigt chronische Entzündungen, die zu vielen Krankheiten führen können. Aber auch Verkrampfungen, die Schmerzen verursachen, werden nach regelmäßiger Meditation weniger. Sie mildert Ängste und hilft dabei, die eigenen Ressourcen anzuzapfen. Ist Meditation ein Wundermittel? Eigentlich schon. Denn nach einer 20-minütigen Session fühlst du dich wie neu geboren. Und hast so viel Energie, dass du die „verlorenen“ 20 Minuten dreimal wieder wett machen kannst. Ganz ohne danach gestresst zu sein. Aber wo ist der Haken?

Das Geheimnis erfolgreicher Meditation Zuhause

Wie so oft im Leben merkst du die positiven Effekte am besten, sobald sich eine bestimmte Regelmäßigkeit eingestellt hat. Im Prinzip gilt das auch für Yoga. Selbst Massagen wirken dann am besten, wenn man sie mehrmals bekommt, wie The Crystal Spa-Leiter Cosimo im Interview erzählt. Aber wo beginnen? Vielen Menschen fällt es leichter, im Rahmen von sogenannten geführten Meditationen abzuschalten. Dabei hört man auf die Stimme eines Meditationsleiters und tut im Prinzip das, was der einem sagt. Geführte Meditationen findest du auf YouTube und auf sämtlichen Musik-Streamingdiensten.

Bevor du beginnst, such dir einen ruhigen Ort ohne Störquelle. Wenn du mit Kindern zusammenlebst, bitte sie darum, dich in den nächsten Minuten allein zu lassen. Selbiges gilt natürlich für etwaige Herzensmenschen oder alle, die mit dir die Wohnung teilen. Mache es dir bequem. Manche Menschen liegen be einer Meditation lieber. Andere sitzen. Das bleibt dir überlassen. Hauptsache, bequem. Schließe die Augen. Atme tief ein und aus. Und höre auf die Stimme, die dich durch dein Entspannungsprogramm führt. Magst du eine Meditation nicht, zum Beispiel weil dir die Stimme nicht zusagt oder du die Musik nicht magst, brich sie ab. Manchmal dauert es ein wenig, bis man „seine“ Meditiation gefunden hat.

Welche Arten der Meditation gibt es?

Da jeder Mensch etwas anders meditiert, kann man sagen, dass es rund sieben Milliarden unterschiedliche Meditationsarten geben muss. Beschränkt man sich aber auf die bekanntesten, kann man sechs Arten unterscheiden:

  • Dynamische Meditation von Osho

Diese Art macht man morgens, auf nüchternen Magen. Sie dauert eine Stunde. Dabei absolivert man Atemübungen ebenso wie „kathartische Phasen.“ Darunter versteht man lautes Lachen, Schreien, Weinen – alles, was befreit. Hüpfen, dann stilles Stehen und schließlich lockeres Tanzen sind weitere Elemente. Das macht garantiert wach. Wahrscheinlich auch die Nachbarn …

  • Metta – buddhistische Meditation für liebende Güte

Traditionellerweise haben buddhistische Meditationen einen speziellen Inhalt, auf den sich der Geist richtet. „Metta“, die selbstlose Liebe, Freundlichkeit und Freundschaft ist einer dieser Inhalte. Dabei meditiert man im Sitzen. Sätze wie „Mögen alle Wesen frei von Feindschaft, von Kummer und von Schmerz sein“ sind unter anderem Bestandteile dieser Meditation.

 

  • Transzendentrale Meditation von Maharishi Mahesh Yogi

Der einstige spirituelle Berater der Beatles schwört auf Mantras. Im Prinzip sagt man sich dabei seine persönlichen Glaubensätze immer wieder im Geiste vor. Die Dokumentation „David wants to fly“ begibt sich mit dem Filmemacher David Lynch auf die Spuren von Maharishi Mahesh Yogi.

 

  • Zazen – Buddhistische Zen-Meditation

Die im Zen-Buddhismus populäre Meditationsform praktiziert man im Sitzen. Die Augen sind halboffen oder offen. „Schauen“ soll man dennoch nicht. Der Meditierende „beobachtet“ seine Gedanken und seinen Geist, soll aber nicht reagieren. Die Meditation dauert meist 20 Minuten bis mehrere Stunden.

  • Vipassana

Die Vipassana-Meditation beruht auf buddhistischer Tradition. Sie ist nicht geführt. Es gibt auch keinen Fixpunkt, also die Atmung oder ein Mantra. Im Grunde verlangt sie Achtsamkeit und Konzentration. Du sollst deine Gedanken wahrnehmen, ohne ihren Inhalt zu beurteilen.

  • Kundalini Yoga Meditationen

Viele Yogaeinheiten haben einen meditativen Teil. Der Erfinder (Yogi Bhajan) von Kundalini Yoga hat hunderte Meditationsanleitungen hinterlassen. Sie haben immer ein klar definiertes Ziel und eine bestimmte Dauer. Je länger, desto besser, so seine Maxime. Diese Einheiten können aktiv sein, also Bewegungen zum Inhalt haben. Es gibt aber auch klassische Meditationen im Sitzen. Das Mantra ist immer ein fixer Bestandteil.

Pilger und Wanderer schwören darauf, dass sie „mit den Füßen meditieren“. Auch Läufer kennen es: das Gefühl, ganz bei sich zu sein. So oder so: dass Meditieren gesund ist, gilt als erwiesen.

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