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Herbstblues: Tipps dagegen – und seine Ursachen

Tipps dagegen

Herbstblues

Wenn sich die warmen und sonnigen Herbsttage langsam verabschieden und das Wetter nasser und kälter wird, der Winter mit all seinen Freuden aber noch lange nicht in Sicht ist, schlägt er bei vielen Menschen zu: der Herbstblues. Dunkle Tage, Nebel und Regen schlagen sich bei vielen Menschen auf die Stimmung. Doch welche Herbstblues Tipps helfen wirklich? Und was genau löst die niedergeschlagene Stimmung aus?

Trübe Tage, trübe Stimmung

Viele Menschen sind vom Herbstblues betroffen. Neben schlechter Laune macht er sich durch Müdigkeit und Energielosigkeit bemerkbar. Zudem schwindet die Motivation – nicht nur in Sachen Arbeit und Sport, sondern auch auf Unternehmungen mit Freunden hat man weniger Lust. Die Gründe für diese Antriebslosigkeit haben mit den Vorgängen im Körper zu tun.
Im Herbst und im Winter nehmen die Dauer und die Intensität von Tageslicht ab. Allerdings brauchen wir Tageslicht, damit unser Körper Serotonin erzeugt. Von diesem Hormon hast du bestimmt schon einmal gehört. Es ist nämlich jenes, das gemeinhin als „Glückshormon“ bezeichnet wird. Fehlt das Tageslicht, fehlt auch Serotonin. Zudem erzeugt der Körper ohne Tageslicht das Schlafhormon Melatonin. Er denkt ganz einfach, es sei Nacht und damit Schlafenszeit. Die innere Uhr gelangt so aus dem Gleichgewicht. Die Zeitumstellung tut dazu ihr Übriges.

Herbstblues: Tipps, wie du ihn loswirst

Die besten Tipps gegen Herbstblues sind eigentlich ganz einfach, manche von ihnen kosten vielleicht anfangs ein wenig Überwindung. Wir versprechen dir aber, dass es sich lohnen wird:
 

  • Struktur einhalten

Vor allem jetzt schleppen sich viele Menschen von Montag bis Freitag durch die Arbeitstage und freuen sich nur auf das bevorstehende Wochenende. Auch der kommende Winterurlaub ist etwas, das hoffnungsvoll macht. Kaum ist man daheim, geht es ab auf die Couch. Und am Wochenende ist dann Ausschlafen angesagt. Alles falsch, sagen Psychologen. Sie raten, einen strukturierten Tagesablauf und Rituale einzuhalten. So kommt das Gehirn schneller in den Wintermodus. Vermeide also die Mini-Jetlags, die durchs Ausschlafen entstehen, und begib dich auch am Wochenende früh aus dem Bett.

 

  • Tageslicht-Boost

Einer der besten Herbstblues Tipps ist ein einfacher: raus an die Luft. Mindestens eine halbe Stunde Tageslicht und Bewegung draußen solltest du schaffen. Das bringt deinen Kreislauf in Schwung, setzt happy machende Endorphine frei und hilft dabei, Melatonin abzubauen. Außerdem hilfst du so dem Körper beim Serotonin-Erzeugen.

 

  • Es werde hell

Licht, Licht, Licht – wir brauchen jetzt ganz viel davon. Daher solltest du am Arbeitsplatz und daheim tagsüber auf Jalousien und Vorhänge verzichten. Tageslichtlampen können ebenfalls dabei helfen, die Stimmung zu steigern.

  • Essen fürs Gemüt

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist immer wichtig. Doch gerade jetzt kannst du durch Essen einen echten Unterschied machen. Nüsse, Bohnen und Pilze, Quinoa, Weizenkeime und Eier helfen dem Körper dabei, über die Aminosäure Tryptophan Glückshormone auszuschütten.
 

  • Sport und Bewegung

Wahrscheinlich bevorzugt auch der innere Schweinehund bei Schlechtwetter die Couch. Dennoch solltest du raus an die frische Luft und dich bewegen – siehe oben. Aber auch Sport drinnen hilft dabei, Endorphine, Serotonin und Dopamin auszuschütten. Schwimmen, laufen am Laufband, Yoga – finde den Sport, der dir am meisten zusagt.

     

  • Humor als Medizin

Es ist kein Geheimnis: Lachen ist gesund. Aber warum eigentlich? Beim Lachen werden über hundert Muskeln aktiv. Außerdem baut es Stresshormone ab und fördert die Ausschüttung von Serotonin. Vielleicht solltest du also statt Krimis und Thriller vielleicht doch Komödien und Katzenvideos schauen? Hier haben wir eine kleine Dosis Happiness für dich vorbereitet.

  • Gesellschaft suchen

Auch wenn dir so überhaupt nicht danach ist: manchmal muss man sich einfach dazu überwinden, Freunde zu treffen. Denn gemeinsame Ausflüge und Gesellschaft wirken sich positiv auf die Stimmung aus. Es reicht, wenn du einmal pro Woche etwas unternimmst. Wusstest du, dass sich Freunde zudem positiv auf das Immunsystem auswirken? Weitere Tipps für ein starkes Immunsystem findest du hier.

 

  • Kuscheln gegen Kälte

Es dauert nur 20 Sekunden, dann kommt der Endorphinrush: die Rede ist von Berührungen. Wer 10 Minuten pro Tag mit einem anderen Menschen kuschelt, hebt dadurch seine Stimmung merklich. Der Grund sind das Kuschelhormon Oxytocin weitere körpereigene Endorphine, die dadurch ausgeschüttet werden.

 

  • Vitamin D

Eigentlich kein Vitamin, sondern ein Hormon, ist Vitamin D elementar für den Körper. Und das auch unabhängig von der Stimmung. Hier schließt sich der Kreis fast. Denn auch dafür brauchst du Tageslicht. Womit wir wieder bei Tipp 3 wären.
 

Tipps dagegen

Super Aussichten

Es hilft, wenn du dir viele kleine Dinge einplanst, auf die du dich während der Wintermonate freust. Zum Beispiel deinen Winterurlaub bei VAYA, den Advent, Weihnachten, die Silvesterparty oder einen besonderen Ausflug.